Guanyin-Zentrum – über uns

Die Dozenten*innen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Petra Hinterthür, Hamburg (Ltg.)
ich praktiziere seit 1984 Qigong, leite seit 1995 Qigong-Ausbildungen für die Deutsche Qigong Ges. und seit 2005 für die Chan Mi Gong Ges., leitete viele Jahre eine Galerie für zeitgenössische asiatische Kunst in Frankfurt, Hong Kong und Hamburg, bin Buchautorin, Heilpraktikerin für TCM, Kalligraphie-Künstlerin, lebte 12 1/2 in Japan und Hong Kong, bin durch Erfahrung tief durchdrungen von asiatischen-daoistischen und buddhistischen Philosophien und verstehe mich als Welten-Reisende. Ich bin bald verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn.

Mir ist wichtig, den „freien Geist“ zusammen mit anderen Menschen zu erleben und zu zelebrieren, um innerlich unabhängig zu sein/werden von äußeren Dingen, Erwartungen und Konditionierungen. Der „Free Spirit“ geht seinen Herzens- und Seelenweg voller Zuversicht und Vertrauen.

Mein längerer Asien-Aufenthalt, meine vielen Welten-Reisen und die Begegnung mit besonderen Menschen haben mein Leben körperlich, geistig, gefühlsmäßig und seelisch auch hier im Westen stark beeinflusst.

Mein Lebenssinn ist, aus dem Herzen heraus meine Körper-Geist-Erfahrungen und Gefühle mit anderen Menschen empathisch und liebevoll zu teilen im Bestreben, einen unabhängigen, eigenen, individuellen Weg zu gehen, um unseren wahren Wesenskern oder den Ursprungsgeist zu entdecken“.

Weitere Infos stehen auch in dieser Website unter „über mich“

 

 

Soheila, Hamburg
Lehrerin für Stilles Qigong (nach Meister Li Zhi Chang), Medium, Schamanin, Hellseherin, in Persien geboren. Ich erbte meine Hellsichtigkeit und mediale Gabe von meinem persischen Urgroßvater. Als geborene Schamanin habe ich den Auftrag, anderen Menschen mit meiner sehenden, intuitiven und spontanen Arbeit zu helfen.

Durch gezielte stille Übungen, Trance-Tanz, innere Reisen und geführte Meditationen gebe ich Teilnehmer*innen Raum, wertvolle Erfahrungen zu erleben:
– Kontaktaufnahme mit den inneren Führern*innen
– Kontaktaufnahme mit  den Naturkräften und Elementen (Krafttiere/Engel)
– Erweiterung des 3. Auges
– Erinnerung an die Verbundenheit mit dem Universum und Verwurzelung
auf der Erde
– Stärkung der Konzentrationsfähigkeit sowie erhöhte körperliche, geistige
und seelische Vitalität
– Integration abgespaltener Seelen- und Lebenskräfte

„Mein Wunsch ist, dich dabei zu unterstützen, tiefer in deine Seele einzutauchen. Erlebe dabei die aufregendste Reise, die du nirgends beschrieben findest: die Reise zu dir selbst, zu deiner Quelle und erkenne den Sinn DEINES Lebens“

 

 

Susanne Gerhardt, Brake
Ich bin Qigong-Lehrerin und -Ausbilderin Deutsche Qigong Gesellschaft e.V., Heilpraktikerin (TCM), Entspannungspädagogin, examinierte Krankenschwester, bin seit vielen Jahren als Lehrerin im Bereich der medizinischen Grundausbildung an der Freien Heilpraktiker Schule Bremen tätig, leite regelmäßig fortlaufende Qigong-Übungsgruppen in Brake und leite gemeinschaftlich mit Doris Rath das Qigong-Zentrum-Oldenburg, wo wir Qigong-Lehrer*innen ausbilden.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Menschen auf ihrem Weg der Selbstentfaltung und persönlicher Entwicklung begleiten darf. Die wertvollen Erfahrungen, die ich in meinem bisherigen Leben sammeln durfte – sei es als Qigong-Lehrerin und -Ausbilderin, Krankenschwester, Dozentin oder als Heilpraktikerin (TCM) und Pädagogin für Achtsamkeit und Entspannung – fließen in mein eigenes Üben und Vermitteln von Qigong ein.

Qigong bedeutet für mich persönlich….
– Freude an und Freiheit in der sanften Bewegung zu empfinden
– den Geist in die Ruhe zu führen und Klarheit zu erfahren
– Atmung in der Bewegung und in Stille geschehen zu lassen
– „dieses stille, wunderbare weite Glück“ zu erleben

Ich wünsche dir, dass du mit Hilfe von Qigong….
– lernst, anwesend zu sein im Augenblick
– wahrhafte Momente in Verbindung mit dir selbst erfahren kannst
– deine innere Weisheit und Kraft entfaltest

Die Götter spielen in den Wolken
Sie ist eine alte daoistische Qigong-Übung, die aus sechs miteinander verbundenen Bewegungen besteht. Die Übung besticht durch ihre einfachen äußeren Bewegungen und ihrer tiefen inneren Wirkung.
Bei dieser inneren Energiearbeit (Neigong) verbinden wir Qigong mit Meditation und spiritueller Praxis und werden uns unserer inneren Kräfte und Energien bewusst.

 

 

Tatsudo Nicole Baden Roshi
Ich bin Dharma-Nachfolgerin von Zentatsu Baker Roshi. Ich praktiziere seit 2001 mit der Dharma Sangha. Bis 2009 studierte ich Psychologie an der Universität Oldenburg und absolvierte parallel eine Ausbildung in der körpertherapeutischen Methode Body Mind Centerin
©. Anschließend lebte ich vier Jahre im Crestone Mountain Zen Center in Colorado, USA und bin seit 2013 im Zen Buddhistischen Zentrum Schwarzwald und bin dort als Direktorin für die organisatorische Leitung des ZBZS, auch bekannt unter Johanneshof, zuständig.

Ich praktiziere in der Soto Zen-Buddhistischen Tradition meines Lehrers Zentatsu Baker Roshi, der in den 1960er Jahren das San Francisco Zen Center unter Leitung seines Lehrers Shunryu Suzuki Roshi (Autor des Buches „Zen-Geist, Anfänger-Geist“), mitbegründete. Im Jahre 2010 empfing ich die Ordination und im Jahre 2017 die Lehrübertragung von Zentatsu Baker Roshi. 

Ich biete Einführungs- und Fortgeschrittenenveranstaltungen für Meditation und Achtsamkeit an. Dabei fließen meine Kenntnisse und Interessen aus dem Bereich der akademischen und der angewandten Psychologie, aus dem Bereich der Körperarbeit, und aus meiner professionellen Erfahrung als Geschäftsführerin ein. Meine Veranstaltungen bestehen aus Vorträgen, interaktiven Formaten und Übungen. Eingebettet sind die Inhalte in einen meditativen Rahmen mit Meditationseinheiten und Achtsamkeitsritualen. Intellektuelles Verständnis, unmittelbare Erfahrung und praktische Anwendungen sind in meinen Workshops miteinander verwoben. 

„In der Stille der Meditation finden viele Dinge einen inneren Ort, die ansonsten keinen Platz in unserem Leben bekommen.“

 

Karma Tsultim Namdak (geb. in Sikkim)
Ich wurde im ehemaligen Königreich Sikkim, an der Grenze zu Tibet, geboren. 18 Jahre meines Lebens verbrachte ich dort als Mönch im tibetisch-buddhistischen Kloster Seiner Heiligkeit des 16. Karmapa, studierte an der Klosteruniversität (Karma Sri Nalanda Institute) buddhistische Philosophie mit dem Magister Abschluss. Als Junior Khenpo begleitete ich die kleinen Mönche bei ihrer Ausbildung und unterrichtete auch westliche Schüler am KIBI (Karmapa International Buddhist Institute) in Delhi/Indien. Seit November 1933 lebe ich in Hamburg. Das war eine nicht ganz leichte Erfahrung für mich. 2001 begegnete ich Meister Li Jun Feng, einem international bekannten Qigong- und Taiji-Meister und Begründer des Sheng Zhen Wuji Yuang Gong. Seine Übungen haben in meinem Herzen die Liebe zur Bewegung geweckt. Mein Leben wurde wieder leichter und freudiger. Verstand, Respekt, Akzeptanz, Liebe, Geduld und Mitgefühl kamen langsam und fließend zu mir zurück. Heute bin ich anerkannter Lehrer dieses wunderbaren Systems, der Methode des Wuji Yuan Gong. Ich bin 59 Jahre alt und lebe in Hamburg

„Die Shen Zhen Wuji Gong-Übungen haben in meinem Herzen die Liebe zur Bewegung geweckt“

Shen Zhen Gong ist ein Qigong der bedingungslosen Liebe. Wer es zu üben beginnt, geht auf Entdeckungsreise – auf eine Reise zurück zur wahren Heimat.  Wo liegt unsere Heimat: Das Sprichwort „Die Heimat ist, wo das Herz ist“ hat einen tieferen Sinn: dass das Herz sich dort befindet, wo das wahre, tief innewohnende Selbst ist. Es ist die Rückkehr zum „Nichts“, aus dem alles entsteht. Diesen Zustand zu erreichen bedeutet, den eigenen Platz im großen Plan zu kennen, immer zu Hause zu sein, unabhängig davon, wo du dich aufhältst und in welchen Lebensumständen du dich befindest.  

 

 

Dr. Harald (Harry) Wende-Schneeberg
Ich bin 62 Jahre alt, verheiratet, arbeite seit langem mit meiner Frau Antje Schnessing-Schneeberg in unserer chinesischen Medizin-Praxis und unterrichte regelmäßig an verschiedenen Qigong-Schulen in Weimar und anderen Orten. Mein Werdegang: Studium der Medizin an der FU-Berlin, Approbation als Arzt, Studium der Sinologie mit Schwerpunkt „Altchinesisch“ bei Prof. Ingo Schäfer, FU-Berlin und Seminare zur chinesischen Medizin bei Prof. Unschuld, FU Berlin.Studium der Religionswissenschaften an der FU-Berlin bei Prof. Klaus Heinrich, dreijährige Ausbildung in chinesischer Medizin bei Peter Weber, Andreas Noll u.a., anschließend erster 1/2jähriger Aufenthalt in China an der Universität Chengdu, Kräuterausbildung bei Barbara Kirschbaum in Hamburg, ab 1994 langjährige Qigong-Ausbildung bei Prof. Cong Yong-Chun aus Fouzhou/China und Dr. Gerhard Wenzel in Österreich mit dem Abschluss als Qigong-Lehrer der Österreichischen Qigong Gesellschaft (ÖQGG), anschließend dreijähriger Intensiv-Entwicklungs-Praxiskurs für Qigonglehrer bei Dr. Wenzel in Österreich, 2002-04 über drei Jahre Fortbildung in Mexiko und Deutschland in toltekischen Schamanismus bei Soledad Ruiz,
2005-07 Doktorandenstudium in Hangzhou/VR China, 2009-10 Schulleiter an der Schule für chinesische Medizin Shou Zhong in Berlin

Der Weg des DAO inmitten des Herzens – der alchemistische Prozess des Qigong und seine schamanischen Wurzeln
Im Zentrum dieses Teils der Ausbildung steht die Qigong-Praxis als eine spirituelle Praxis mit Übungen, Meditationen, begleitendem Unterricht als Einführung in das chinesische Denken, als mystisch-philosophisches Denken, mit Geschichten und Gesprächen über den Dao-Weg und seine Umsetzung in unseren Alltag. Im Qigong geht es um die Hingabe an die innere Stimme und das Fühlen. Es geht um die Wiederverzauberung der Welt, die durch die Naturwissenschaften und deren mathematisch und logisch arbeitenden Verstandes entschleiert worden sind. Die Bewegung des Menschen als Bewegung einer Selbstentwicklung hin zum wahren Menschen unter Führung seines eigenen Geistes und in Verbindung mit der Quelle, aus der wir kommen: diese Bewegung ist nicht in eine Form, in eine Matrix zu gießen, die für alle gilt. Das heißt, seinen eigenen Weg gehen, und das bedeutet  Individuum: jede*r muss ihren/seinen eigenen Weg finden und gehen. Das ist der Weg, der ich selber bin. 

„Es geht um die Wiederverzauberung der Welt“

 

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